Keine Milliarden für Beton – Schluss mit der Schuldenpolitik!

Die SPD Monheim schlägt Alarm: Während die Stadt auf dem Weg ist, sich mit über 2 Milliarden Euro zu verschulden, plant die Verwaltung weiter munter an Prestigeprojekten vorbei an den Bedürfnissen der Menschen. Die SPD fordert einen radikalen Kurswechsel – hin zu solider Finanzpolitik mit sozialem Fokus.

„Verantwortungsvolle Politik beginnt mit einem sauberen Haushalt. Stattdessen steuern wir geradewegs in ein Finanzdebakel. Die Schuldenuhr tickt, und wer am Ende zahlt, sind die Monheimerinnen und Monheimer“, warnt Christian Steinacker, Vorsitzender der SPD Monheim.

Die SPD will den Ausgabenrausch stoppen – und konkrete Projekte kippen: Die geplante Marina am Greisbachsee oder der teure Umbau der Mack-Pyramide in ihrer aktuellen Dimension sollen gestrichen werden.

„Wir sagen ganz klar: Monheim braucht keine Leuchtturmprojekte für die Galerie, sondern funktionierende Schulen, bezahlbare Kitas und zuverlässige Busse“, so Alexander Schumacher, Fraktionsvorsitzender der SPD. „Diese Stadt hat Besseres verdient als ein Milliardenloch.“

Die SPD setzt auf Investitionen mit Sinn und sozialem Nutzen. Neue Schulden lehnt sie ab. Stattdessen soll in das investiert werden, was den Menschen wirklich hilft: Bildung, Betreuung, Mobilität. Auch die lokale Wirtschaft soll gezielt gefördert werden – durch Unterstützung von Handwerksbetrieben, Einzelhandel und Gründerinnen und Gründern. Überdimensionierte Neubauten sollen durch die Sanierung bestehender Gebäude ersetzt werden.

Und ganz entscheidend: Es darf keine Steuer- oder Abgabenerhöhungen geben. Die Zeche für politische Größenfantasien dürfen nicht die Bürgerinnen und Bürger zahlen.

Unser Ziel: Eine Stadt mit Zukunft – statt einer Stadt im Minus.

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